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Studien zu Farbe(n) – [Farben der Landschaft]; 2018 Nr 13 [18/13] Farb-Studie (©2019, ProLitteris, Zürich), 28.9 x 19.8 cm, Farbfunde und Industriefarbe auf Papier
  • Judith Rutishauser

  • Studien zu Farbe(n) – [Farben der Landschaft]; 2018 Nr 13 [18/13] Farb-Studie (©2019, ProLitteris, Zürich), 28.9 x 19.8 cm, Farbfunde und Industriefarbe auf Papier, 2018
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  • 2018
  • Farbfunde (natürliche Farbkörper) aus dem Unterengadin. Einzelne Proben sowie kombiniert mit Industriefarbe(n). Weitere Themen: Impressionen und Sprach-Empfindungen (sprachbasierte, oder sprach-erinnerte Umsetzung, Nachempfindung von Eindrücken, Empfindungen und Wahrnehmungen). Vulkanische Quellen und Funde in der Landschaft im Unterengadin. Tagebuchartige visuelle Notizen. Vorkommen von ‚natürlichen Eisenoxiden’ (Sammelbegriff). Vergleich von Mineralwasser(n) und Mineralfarbe(n).

    Farb-Proben 2018 Nr 1 bis Nr 7
    Feld-Studien mit 28 Farbfunden aus dem Unterengadin. Jahr und Laufnummer stehen auf der Rückseite. Bindemittel: Gummi Arabicum. Japanpapier. Formate circa 29 x 20 cm (H x B)

    2018 Nr 8 bis Nr 39
    Farbfunde aus dem Unterengadin kombiniert mit industriellen Wasser- und Offsetfarben.

    2018 Nr 31 bis Nr 32 / Nr 36 bis Nr 39
    Impressionen und Sprach-Empfindungen. Sprachbasierte, oder sprach-erinnerte Umsetzung, Nachempfindung von Eindrücken, Empfindungen und Wahrnehmungen. Vulkanische Quellen und Funde in der Landschaft im Unterengadin. Tagebuchartige visuelle Notizen.

    2018 Nr 40, lose Farbproben Nr 1 bis Nr 28 aus dem Unterengadin ‚Unterengadiner Farbtafel’

    2018 Nr 41 Farbfunde aus dem Unterengadin Nr 1 bis Nr 28 in PET-Dosen

    2018 Nr 42 Quellwasser von zehn verschiedenen vulkanischen Mineralwasserquellen
    In 1.5 Liter Pet-Flaschen im Vergleich mit sieben industriellen Wasserfarben in recycelten Sprühdosen. Die Quellwasser können aus der Perspektive der Malerei (Farbwaren) als hochverdünnte natürliche Eisenoxid-Mineral-Wasserfarbe(n) ohne Binde- und Konservierungsmittel verstanden werden. Die Quellen im Unterengadin sind so betrachtet alte Erd-Malende vermutlich ohne Subjekt.