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Eine Woche Bern
Detail
  • objekt
  • Papier, Tusche, Aquarellfarbe
  • 2005
  • Arbeitsprozess
    Rechnungen haben manchmal etwas Unangenehmes, immer aber etwas Informatives an sich. Sie geben nicht nur Auskunft, wie sich das Portemonnaie erleichtert hat, sondern auch wo, warum und in welcher Währung die Ausgabe zu beziffern ist. Der Past M-Drink, den ich am 9. März 2005 in der Migros am Bahnhof Bern gekauft habe, der A-Midibrief (10.3.2005, Die Post Bärenplatz), das INOX Pan-Head (10.3.2005, Migros Do-it Zytglogge) tragen zum Gewichtsverlust bei. Die Kassenbons erinnern daran, dass ich Monika Appenzeller und Rene Wegmüller, David Stämpfeli und Frau Illic beim Geld geben «Guten Tag» gesagt habe. Die Antwort habe ich sogar schriftlich: «Vielen Dank und auf Wiedersehen».

    Die zwölf Quittungen dokumentieren die zehnte Woche des Jahres 2005 beziehungsweise die Lebenskosten innerhalb dieses Zeitraums in Bern mit all ihren Ausgaben. Die zehnfach vergrößerten Kassenbons bestehen aus Papier und Tusche oder Aquarell. Parallel dazu ist die Arbeit «Dreizehn Tage Berlin» entstanden. Diese vergrößerten Rechnungen geben über die Ausgaben der ersten dreizehn Tage im Juni 2004 in Berlin Auskunft.